Nur mit dem Herzen sieht man gut…

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Hallo ihr Lieben,

what a difference a day makes…

Gerade mal endlich nicht zu spät, 7.50 Uhr ins Auto gehüpft. In Gedanken froh, pünktlich zu kommen und wie ausgemacht, die Kollegin zu vertreten. Blick zur Seite. Rolle aus der Ausfahrt. 2 Sekunden später Knall von Links. Und ein kleiner grüner Mazda und mein schöner Dacia liegen zerbeult auf der Straße…

Aus der Traum. Willkommen Alptraum. Meine Unfallgegnerin ist Gott sei Dank freundlich, als ich leicht unter Schock aussteige. Sie ist zwar nie im Leben die vorgeschriebenen 30 km/h gefahren, aber da ich aus der Ausfahrt kam… ist das eh Wurscht und ich bin der Hans dazu.

Ich sehe erst kurz danach das Ausmaß und bin entsetzt! Ihr Auto sieht vorn völlig hinüber aus und meines hat auf der linken Seite auch nicht mehr viel heile. Ich bin erstmal froh, dass wir beide noch irgendwie lächeln können. Wir können alles ohne Polizei klären. Ich kehre Plastikfetzen von der Straße und bugsiere mein Auto wieder in die Einfahrt. Ihres hat einen Platten und wird eine halbe Stunde später von den gelben Engeln sanft auf die Trage gehoben.

Ich habe ein schlechtes Gewissen. Bin traurig und wütend zugleich. Ich rufe auf der Arbeit an. Bin zittrig und verschlinge erstmal einen Traubenzucker-Lolli. Mein Mann kommt kurz von der Arbeit und ich komme nicht vorbei zu sagen: Sorry. Aber sie war so schnell da! Und ich hab gekuckt und trotzdem!
Was soll’s, denk ich mir dann auf einmal… Alle machen Fehler. Keiner ist verletzt. Es sind nur Autos. Bevor sie in den Abschleppwagen steigt, umarmen wir uns tatsächlich!

Nachmittags kommt die kleine Madam aus dem Kindergarten. In der Einfahrt steht ihr Kindersitz. Wir haben ihn ausgebaut, dass wir mein Auto in die Werkstatt bringen können. Sie setzt sich rein, brabbelt vor sich und spielt. Währenddessen versuche ich mit dem Herrn Papa den Schaden einzuschätzen. Plötzlich höre ich sie reden:

Und was man auch tut… nur mit dem Herzen sieht man gut… Da singt sie mit ihrem kleinen Stimmchen die Titelmelodie des Kleinen Prinzen auf Kika! Die darf sie sich nach dem Sandmann immer noch anhören…

Und ich schaue sie an. Bin völlig baff!
Recht hat sie. So Recht hat sie…

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Unser erster Kindergarten-Tag

Hallo ihr Lieben,

endlich habe ich mal wieder ein paar Zeilen für euch und uns… Gestern war unser großer Tag! Die kleine Madam hatte ihren ersten Tag im Waldkindergarten! Nachdem die letzten Wochen in der Krippe eine Katastrophe waren, blickte ich etwas ängstlich auf diesen neuen Abschnitt in unserm Leben. Aber die Vorfreude war trotzdem stärker und ich kaufte die letzten Wochen lauter schöne Sachen für meine kleine Waldeule 🙂

Ganz wichtig erstmal die richtige Kleidung! Im Internet wurde ich bei Globetrotter fündig. Die haben echt eine Menge Outdoor-Kleidung für die kleinsten. Es war auch einiges im Sale, so dass mir beim Drücken des Kaufen-Buttons wenigstens nicht völlig schwindelig wurde…

Ich bin kein Markenkäufer. Weder für mich , noch für die kleine Madam. Ab und an ist etwas dabei, vor allem wenn ich es gebraucht ergattere. Aber eine Funktionshose für 50 Euro landete vorher nicht im Warenkorb. Wenn ich mir allerdings die Kinder im Wald so anschaue, sind diese Hosen schon ganz praktisch und müssen einfach echte Belastungen aushalten!

Zur Kleidung gabs noch einen tollen kleinen Wald-Rucksack, neue Gummistiefel, zwei paar Outdoorstiefel gebraucht und eine tolle Wickie-Thermoskanne mit passender Brotbox (sie liebt Wickie :)) Sie hat so gestrahlt bei den ganzen Geschenken, dass mir echt das Herz aufgegangen ist!

Ziemlich aufgeregt saßen wir gestern zu dritt im Auto und fuhren die paar Minuten zum Waldrand. Als wir ankamen lernten wir die neue Kinderpflegerin kennen und ein paar Kinder sprangen auch schon herum. Wir warteten noch auf den kleinen Bus, der die restlichen Kinder brachte. Die kleine Madam war total locker, lachte und freute sich sichtlich auf das was nun so kommen würde. Ich schaute etwas besorgt auf die doch ziemlich lange Laufstrecke bis zum Waldquartier.

Bei unsern Besuchen hier wollte sie spätestens nach der Hälfte getragen werden. Nun sollte sie alles laufen. Ich betete ein bisschen, das uns allen einer ihrer berühmten Schreianfälle erspart bleiben würde. Und ich wurde fast erhört! Sie lief stolz mit den andern los und hatte nur einen kleineren Anfall, der sich mit einem kurzen Tragen erledigt hatte. Fast den ganzen Weg stapfte sie mit ihrem (ziemlich schweren) Rucksack wacker voran. Ich musste mich den ganzen Weg zusammenreißen, nicht in Tränen auszubrechen. So präsent waren mir ihre ersten Schritte, gerade mal 1,5 Jahre her. Jetzt schob sie singend einen Wagen und war ein Kindergartenkind…

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Oben angekommen war sie das glückliche kleine Mädchen, was ich auch bei den Schnupper-Tagen schon gesehen habe! Sie erkundete alles und versuchte sich auch sofort einen kleinen Platz zu erkämpfen. Ziemlich forsch, wie ich bemerkte 🙂 So wollte sie anfangs gleich mit den zwei größten Rabauken in ihrer „Buddel-Baustelle“ wühlen. Das war den beiden nur leider garnicht recht… Wir sind hier die Bauarbeiter! Motzte sie der eine gleich an. Und ich bin Bauarbeiterin! Motzte sie zurück. Bei der Antwort des Jungen: Nein, in den Filmen gibt es überhaupt keine Bauarbeiterinnen!!! bin ich dann vor Lachen zusammen gebrochen 🙂

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Die kleine Madam rutschte die „Schweinerutsche“. 4 m Schlamm den Berg runter. Versuchte die Hügel irgendwie hoch zu robben. Beschwerte sich nicht einmal. Ich erkannte sie teilweise nicht wieder…

Sie entdeckte die kleine Kuschelhöhle des Holzhauses unterm Dach. Zeigte mir stolz, da lege ich mich hin und da aus dem kleinen Fenster Mama… daraus sehe ich den ganzen Wald!

12 Uhr sollten wir sie wieder abholen. Wir kamen zum Mittagessen. Als wir sahen, dass noch alle auf der Veranda saßen und futterten, versteckten wir uns an der Seite und genossen einfach den Wald. Es war wirklich unglaublich beruhigend. Entspanntes Geplapper der Kinder, schmatzen an der frischen Luft… ich konnte mir in dem Moment nichts schöneres vorstellen. Als ich dann noch die kleine Madam quaken hörte: Ich will auch noch mehr essen! Wusste ich, dass es hier so richtig war.

Nach 5 Minuten kam sie mir dann schlamm- und kartoffelsuppenverschmiert in die Arme gerannt. Und wir kuckten uns in die Augen und sagten beide DANKE

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Es braucht garnicht viel…

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Hallo ihr Lieben,

home sweet home du hast uns wieder… Nach 10 Tagen Italien, sind wir wieder im beschaulichen Heimatörtchen gelandet. Die Eingewöhnung brauchte nicht lange, wir kamen aus dem Grau und Regen, fuhren 10 Stunden heim durch den Regen und kamen an, in einer grauen Suppe mit ein bisschen heller Einlage…

Einzig, das doch ganz passabel braune, wenn auch verschlafene Gesicht im Spiegel zeigt, dass es doch ein bisschen Sonne gab 😉 War es in Italien im August eigentlich schon immer so kalt? Und windig? Und nass? Und damit meine ich nicht das Meer um die Füße… Sondern ein sehr beständiges Tröppeln auf den Kopf… von oben. Nein nicht die Möwen. Der Regen.

Man setzt sich und den Urlaub schon immer schön unter Druck. Das Wetter muss passen, die Laune muss passen, das Tochterherz muss passen, das Essen muss passen, die Leute müssen passen… Da dieser Urlaub ein bisschen anders war als normal, weil ich einfach abgelenkt durch etwas großes neues in unserm Leben war, (ich schreibe hoffentlich bald darüber), habe ich mir diesmal keinen Druck machen können. Ich wollte einfach abschalten und die Zeit mit meiner Familie genießen.

Was soll ich sagen?! Es ist gelungen 🙂 Wir hatten trotz widriger Umstände richtig schöne Tage! Wir haben uns nicht geärgert… über nix… naja fast nix… Haben im warmen Regen gelacht. Waren oft zu faul zum Kochen, was uns jede Menge Pizza, Nudeln und Pommes bescherte! Spielten bei Schmuddelwetter mit Schnecken oder wurden von unserer kleinen Lady geschminkt. Jedes Karusell im kleinen Kinder-Erlebnispark wurde gefahren. Jedes. Und mehrfach 🙂 Ja, wir haben sie auch mal Pippi Langstrumpf auf dem Tablet schauen lassen und einfach vorm Wohnwagen mit Kerzchen gequatscht. Hatten jede Menge Schlamm auf dem Platz. Den wir gekonnt ignorierten. Planten keine großen Ausflüge. Und machten eben auch keine. Haben Eis gegessen und Tränen in den Augen gehabt, weil es so rührend war, der kleinen beim Tanzen in der Baby-Disco auf dem Campingplatz zuzuschauen. Wir waren uns selbst genug…

Manchmal braucht es besondere Umstände, um besondere Momente zu haben. Nix spektakuläres, einfach gemütlich schöne Momente. Zwar haben uns die Launen unsrer kleinen Trotz-Lady manchmal kurz einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber sie hat sich anstecken lassen. Sie war viel relaxter, spielte oft völlig gedankenverloren vor sich hin und hat unsern „Urlaub ohne Plan“ genossen!

Hier noch ein paar Bildchen für euch! Viele sind es nicht geworden. Ich habe bewusst nicht viel geknipst. Es tut auch mal gut, nicht jeden Moment festhalten zu wollen…

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Ich halte für mich fest. Es muss nicht alles perfekt sein. Urlaub meint Erholung. Urlaub braucht keinen Plan. Braucht nicht immer Sonnenschein am Himmel. Wenn man immer ein klein bisschen davon im Herzen hat…

Ab in den Süden…

Hallo ihr Lieben,

endlich Urlaub!!! Am Mittwoch der letzte Arbeitstag und nun geht es morgen für 14 Tage wieder gen Italien…

Unsern Campingplatz kennen wir schon gut. Waren ja nun schon dreimal da 😉 Eigentlich sind wir ja nicht die „immer an einen Ort Reisenden“, aber für die kleine Lady ist es einfach schön in vertrauten Gewässern. Und auch wir haben die letzten Mal einige nette Leutchen kennengelernt und freuen uns auf bekannte Gesichter 🙂

Ich hoffe, ich schaffe es diesmal euch wenigstens ein zwei Mal ein paar Eindrücke zu schicken! Drückt mal die Daumen für passables Internet.

Zum Schluss gibt’s noch was anderes. Leider hat sich die Gewinnerin des Kleine Könige Gutscheins nicht gemeldet… Also hat die kleine Lady neu gelost! Und kurz bevor sie sich den Zettel frech in den Mund stecken konnte, hab ich noch den Namen erhascht… PIA 🙂

Also liebe Pia, bitte eine Mail an mamakinderkram@freenet.de und dann klären wir, wie es weiter geht 🙂 Kann allerdings sein, dass es bis nach dem Urlaub dauert. Ich hoffe, das ist ok!

Dann macht’s mal gut!

Sonnige Grüße sendet Nadja

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Familie… eine Herzensangelegenheit

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Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende! Bei uns war von allem etwas dabei. Spannung, Spiel und Schokolade… könnte man sagen 🙂

Spannung… dazu mehr in einem späteren Post! Spiel… wie immer jede Menge! Und Schokolade… wurde von der kleinen Lady in Form von Toffifee neu entdeckt! Was soll ich sagen. Zusammen wurde bereits eine Packung vernichtet 🙂 naja Gott sei Dank habe ich ja gleich die Familienpackung gekauft…

Apropos Familie. Wir waren heute bei Oma und Opa. Die Eltern von meinem Mann wohnen 60 km entfernt. Wir versuchen uns oft zu sehen. Leider sind sie sehr beschäftigt und die Fahrstrecke ist auch nicht gerade „ich fahr mal eben vorbei“-geeignet. Ich genieße die Momente dort sehr. Ich hatte selber leider keine Großeltern und habe es gerade als „Erwachsene“ oft als fehlend empfunden. Umso mehr freue ich mich, wenn die kleine Lady, wenigstens einigermaßen regelmäßig Oma und Opa bei sich hat.

Es ist immer besonders. Weil sie besonders sind. Sie haben viel erlebt. Und verdienen beide wohl den Ausdruck: Weise. Sie stehen noch mitten im Leben, waren beruflich immer stark eingespannt und können auch jetzt nicht ganz los davon. Und doch merkt man… es sind Omi und Opi.

Sie spielt Mundharmonika und er liest. Sie bringt winzig kleine Schränkchen für die Puppenstube mit… und steckt in jedes freie Fach so viele Gummibärchen, wie sie nur kann. Und ihm blitzen die Augen vor Stolz, wenn die kleine Enkelin wieder mal einen ganz gescheiten Satz von sich gibt. Sie sind so anders als wir. Und doch ganz ähnlich. Es ist eine Bereicherung für jedes Kind Großeltern erleben zu dürfen! Gerade weil ihre Liebe wohl ähnlich bedingungslos ist, wie es die Liebe der Eltern ist…

Nachmittags waren wir mit Oma und Opa im Zirkus. Ein winziger Familien-Zirkus. In der 6. Generation. Wurde uns stolz erzählt! Drei Söhne, eine Tochter, Mama und Papa und einige Pferde, Ponys, Lamas und Alpakas. Immer wieder musste ich die Kinder beobachten. Wie das wohl sein mag?

Geboren in einen Zirkus. Zirkus Familie. Keine Wahl. Das Mädel macht Akrobatik. Klar. Die Jungen die Cowboy-Show. Der Papa macht den Vulkano. Spuckt Feuer und wirft dann auch noch mit Messern. Auf einen Großteil der Familie! Allerdings schaut keiner wirklich ängstlich. Es klappt alles irgendwie. Zwar wirkt die junge Akrobatin nicht sonderlich motiviert. Vielleicht würde sie jetzt auch lieber mit ihren Freundinnen abhängen. Aber sie hängt mit ihrer Familie ab. In irgendwelchen kleinen Dörfern. Und hofft mit Mama und Papa auf viele Besucher…

Es ist fast befremdlich. Und doch wohl der schönste und natürlichste Vertrauensbeweis in die Institution Familie…

Familie. Ist für mich ein bisschen Alles aber auch Nichts. Als ein typisches Trennungskind, mit Geschwistern, die mehr als 10 Jahre älter sind, fast keiner Verwandtschaft… Familie fokussiert sich da auf wenige Menschen. Sehr wenige.

Jetzt mit meinem Mann und Maus, habe ich meine Familie! Manche Menschen sind jetzt wieder mehr in mein unser Familien-Leben gekommen. Aber so richtig drin sind sie nicht. Ich glaube sie würden mit uns nicht einen Tag Zirkus spielen. Leider. Andere, auch neue Familienmitglieder, haben ihren Platz in unserm Herzen. Ganz fest! Einen großen Platz. Und mit ihnen würde ich durchs Feuer hüpfen… allemal!

„Familie ist, von ihrem Ur-Sinn her, Geborgenheit. Bedingungslose Geborgenheit, solange sie intakt ist. Familie ist Schutz für Leben und Schutz für menschenwürdiges Sterben. Familie ist Nachsicht gegenüber der Jugend und Rücksicht gegenüber dem Alter. Familie ist das Wissen, einen unverlierbaren Platz auf dieser Welt zu haben, an dem man immer willkommen ist, sei man Bettler oder Millionär…“ (E. Lukas 1942)

Gern schließe ich mit diesen schönen Worten.

Aber nicht ohne die Gewinnerin des Kleine-Könige Gewinnspiels zu verkünden: Julia

Liebe Julia, bitte schreibe innerhalb der nächsten drei Tage eine Mail an mamakinderkram@freenet.de Dann gibt’s weitere Infos! An alle, Danke fürs Mitmachen! Bald folgt etwas neues 🙂

In diesem Sinne. Habt euch lieb. Freunde, Familie… liebt das was ihr im Herzen habt, mit aller Liebe, die ihr habt ❤

Eure Nadja

Was war so los?

Hallo meine Lieben,

nein, wir sind nicht ausgewandert oder anderweitig verschollen… aber im Moment komme ich einfach kaum dazu ein paar Worte in die Tastatur zu hauen! Da ich immer nur die Abende und Wochenenden nutzen kann und die im Moment zum Bersten voll sind, kommt mein geliebter Blog viel zu kurz.

Also nutze ich heute meine freie Stunde vor Arbeitsbeginn um euch mit ein paar neuen Bildern der letzten Woche zu versorgen!

Wir hatten eine schöne Kirchweih zu feiern. Für alle, die mit dem Begriff nix anfangen können, sowas wie ein Volksfest, was in verschiedenen Gemeinden gefeiert wird 🙂
Obligatorisch dafür sind Bratwurst, Karussell, Zuckerwatte und Radler für die Eltern! Da ich mit der kleinen Lady allein unterwegs war, fiel das diesmal aus… Für den Papa gabs ein süßes Herz mit kleiner Liebesbotschaft 😉

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Es hieß Abschied nehmen von unserm geliebten Musikgarten! Nach 2 Jahren wird nun nicht mehr gemeinschaftlich getrommelt, geklopft, gesungen und gehüpft…

Es war ein emotionaler Abschied, wenn ich daran denke, dass meine kleine Lady in der ersten Stunde noch fleißig am Robben und Krabbeln war! Unsere liebste Erinnerung werden die Ulala-Schlangen bleiben! Ein tolles Lied, das man mit zwei Socken-Schlangen singt 🙂

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Endlich kam auch in der letzten Woche meine erste Bestellung aus der windelbar an! Das ist ein toller Shop, wo fast jeden Tag klasse Angebote für Baby- und Kinderartikel eintrudeln. Teilweise bis zu 70 Prozent reduziert! Und es sind jede Menge bekannte Marken dabei…

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Ich habe in einem Outlet eine schöne Holzküche für 15 Euro entdeckt… und konnte nicht dran vorbei! Leider spielt die Lady ja kaum noch mit dem Kaufmannsladen. Meine Hoffnung war, das sie vielleicht mit der Küche mehr anfangen kann. Sie ist ja ständig in meiner Küche 🙂 Naja. Fazit. Sie ist weiterhin lieber in meiner…

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In unsrer Stadt gab es ein Zauber-Festival! Das ist eines der größten in Europa und ein ziemliches Spektakel! In der ganzen Stadt kleine Straßenkünstler, Livemusik und Kinderspaß…

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Einen sehr emotionalen Abschied gab es auch für meinen Mann. Er ist Konrektor und ein Vollblut-Lehrer! Nach über 10 Jahren verlässt er seine Schule und wechselt an eine neue, 5 Minuten von unserm Wohnort entfernt. Die Eltern und Schüler seiner Klasse organisierten ein Grillfest und machten ihm damit eine riesen Freude!

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Wir durften schonmal am Sommerfest unseres Waldkindergarten teilnehmen! Wie immer waren es wunderschöne Stunden! Bin gespannt wie die Eingewöhnung im September wird!

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Ansonsten der tägliche Zirkus… Ich freue mich schonmal auf den 9. August. Dann geht’s für 14 Tage nach Italien… Wo geht’s denn bei euch hin in den Urlaub?

Macht’s gut eure Nadja

Kleine Könige – Gewinnspiel für Baby und Kleinkind

Hallo ihr Lieben,

ach ja unsere „Kleinen Könige“…

Die kleine Lady ist da ja ganz strikt! Wenn sie mal wieder jemand auf der Straße anspricht: Na du süße kleine Maus! Du bist doch bestimmt Mamas Prinzessin? Antwortet sie ganz galant. Nein. Bin ich nicht. Bin eine Königin! Nun ja. Warum auch nicht! Nur was bin ich dann eigentlich? Die Queen-Mum??? Hihi, naja lassen wir das. Eigentlich wollte ich euch doch was ganz anderes erzählen…

Wer schon ein bisschen bei uns mitliest weiß, das ich bei Kleidung für die kleine Lady zwei klare Meinungen habe. Ich liebe Second Hand und Selbstgemachtes !

Ersteres ist meine große Leidenschaft. Ich kenne jeden Babybasar im Umkreis von 30 km! Zweiteres probiere ich immer wieder, aber schaffe zeitlich einfach nicht viel. Mal hier und da eine Mütze oder ein Faschingskostüm. Aber zu mehr komme ich mit Arbeit und dem ganzen Drumherum einfach nicht.

Deshalb stöbere ich mit Leidenschaft in Internet-Shops die süße Sachen für Kinder anbieten!

Vor einigen Wochen entdeckte ich auf der Suche nach Accessoires für den Waldkindergarten einen tollen Shop Die kleinen Könige Schon der Name ist klasse und auch das Angebot finde ich toll!

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Die Inhaberin des Shops ist Nicole Radtke. Die Mama einer süßen kleinen Tochter erfüllte sich mit dem Label „Kleine Könige“ einen Traum. Sie liebt die Arbeit mit Textilien und zaubert einfach tolle individuelle Accessoires und Kleidung für Babys und Kinder!

Man bekommt viele Ideen, sowohl zum Verschenken, als auch einfach zum Selberkaufen. Die Produkte reichen von Kleidung, über Babydecken, Kissen bis hin zu Fotoalben! Die Produkte können personalisiert werden und sind damit ganz individuell!

Wir haben eine süße Tasche in Auftrag gegeben, um Kleinigkeiten für den Waldkindergarten darin zu verstauen. Mir hat gleich der Stoff im Walddesign gefallen, so dass ich garnicht lange überlegt habe. Noch die Farben und gewünschte Schrift angeben… und schon kam die Kosmetiktasche für meine „kleine Königin“ an 🙂

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Ich finde sie total schön und sie wurde auch schonmal mit wichtigen Dingen bestückt 🙂

Ich freue mich, dass mir Nicole Radtke von den Kleinen Königen auch eine kleine Überraschung zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt ab sofort einen Gutschein über 20 Euro für den Kleine Könige Shop gewinnen!

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Gewinnen ist ganz leicht!

1. Kommentiert unter diesem Post oder auf unserer Facebookseite. Bitte gebt mit an worüber ihr mamakinderkram folgt! Wenn ihr noch nicht folgt, einfach rechte Menüleiste „Folgen per Mail“ oder die andern Möglichkeiten nutzen! Oder werdet Fan unserer Facebookseite! Und kommentiert da!

2. Werdet Fan der Facebookseite der Kleinen Könige!

3. Habt gaaaaaaanz viel Glück!

Das Gewinnspiel läuft bis zum 31.7.14. Dann zieht die kleine Lady wieder das Gewinnerlos! Teilnahme nur aus Deutschland und über 18 Jahre möglich.

Zusätzlich gibt es für alle Leser unseres Blogs einen Rabatt, den ihr unabhängig vom Gewinnspiel einlösen könnt!

Mit dem Codewort: „Baby“ erhaltet ihr bei einer beliebigen Bestellung im Shop 20% Rabatt!

Dann sage ich nochmal Danke an Nicole Radtke von den Kleinen Königen und wünsche euch viel Glück!

Eure Nadja

Kindererziehung – (m)eine Lebensaufgabe

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Hallo ihr Lieben,

ich melde mich nach einer Woche Schreibpause reumütigst zurück! Mein hochehrenhaftes Blogziel drei Mal die Woche inkl. Wochenrückblick, rückt gerade in weiteste Fernen…

Die kleine Diva Lady hat uns mal wieder völlig im Griff. Im Würgegriff! Nach ein paar Wochen der Entspannung, ist hier im Hause wieder nichts mehr sicher. Sie schreit, schimpft, tritt. Es wird befohlen von früh bis spät. Jeder zweite Satz ein Ich will!!! oder Lass mich in Ruhe!!! Ohne Gründe. Ohne Vorwarnung.

Häufen sich diese Tage, schwindet die Kraft. Nach zwei Anfällen am Morgen, vier nach der Arbeit und einem Nachmittag der jeder Beschreibung trotzt, habe ich nur noch eins: das unsägliche Gefühl absoluter Erschöpfung!

Aber ich bin anders erschöpft. Zermürbt erschöpft. Ich liebe sie so unendlich! Aber an diesen Tagen bin ich froh, wenn es 20 Uhr wird! Ab 18 Uhr wende ich den Blick kaum noch vom Wecker. Ich zähle die Minuten. Bis 19.10 Uhr. Sandmann. Schlafenszeit. Endlich. Ich fühle mich schlecht dabei. Doch das Gefühl noch 2 Stunden länger diese Launen zu ertragen ist kein bisschen besser…

Jetzt ist es 20.15 Uhr. Mein Puls beruhigt sich, mein schlechte Gewissen beißt mich. Wieder beginne ich zu denken, dass ich irgendetwas verkehrt mache. Warum ist sie unausgeglichen? So mürrisch? Warum kann ich ihr nichts rechtmachen???

Es ist ein Kind Nadja! Sie macht das nicht mit Absicht! Sie meint nicht dich! Es ist eine Phase! Aaaaaaaaaaa! Schreit es in meinem Kopf! Und trotzdem! Warum tut sie mir das an? Warum in aller Herrgotts Namen tut sie mir das an?!

Ich mache doch alles für sie! Ich trage sie singend huckepack aus der Krippe. Ignoriere den „Dummkopf“ den sie mir gerade mal wieder an den Kopf wirft. Nehme sie in den Arm nach jeder weiteren Schreiattacke. Versuche immer neu zu beginnen, wenn nix mehr geht. Vor allem rede ich. Mit ihr. Über sie. Was wir tun. Und warum. Ich denke es erleichtert, wenn sie versteht und nachvollzieht, warum ich ihr (seit 8 Minuten) Regenstiefel anziehe.

All das sind meine Versuche der Erziehung. Ich weiß nicht wirklich wie das geht. Es ist Intuition. Trial and Error. Das was sich gut anfühlt. Wohinter ich stehen kann. Aber was mache ich hier wirklich? Bin ich zu leger? Muss ich nicht strenger sein? Muss sie nicht wenigstens ab und zu das tun, was ich ihr sage? Sie ist jung. Aber ist sie zu jung, um einfach mal 5 Minuten am Tisch zu sitzen? Verlang ich zu viel? Oder zu wenig?

Die moderne Erziehung steckt in der Krise!

schreibt da eine Nanny. Wir haben Angst vor unsern Kindern, meint sie. Und das wir alles zerreden. Alles recht machen, aus Sorge vor Konfrontation. Sie rufen. Wir rennen. Wir haben keine Hilfen mehr. Keine Großfamilie, die uns unterstützt. Wir machen es uns leicht. Denken wir. Wenn wir sie vors Tablet setzen. Um uns kurz von alldem zu erholen…

Es hat sich tatsächlich vieles geändert! Wir sind andere Familien, als die eine Generation vor uns. Während für unsere Großeltern oder Eltern noch Fleiß, Disziplin und Ordnung oberste Werte der Erziehung waren, sind es für unsere Generation Selbstständigkeit, Gleichberechtigung und Mitbestimmung. Familien leben kindzentriert. Wollen dem Kind alles geben. Freiheit. Unendliche Zuwendung. Alles richtig machen. Lesen Ratgeber. Wählen aus 20 Kindergartenkonzepten und Schulformen.

Ich glaube nie war der Wunsch von Müttern und Vätern größer als heute, dem Kind das bestmögliche Rüstzeug mit auf den Weg zu geben! Aber ich glaube auch, dass es an manchen Stellen zu viel ist. Zu viel Freiheit, zu viel Mitbestimmung, zu viel Wahlmöglichkeiten.

Bei diesem Gedanken erinnere ich mich an einen Artikel. Vor zwei Tagen prangte da im Netz:

In Frankreich darf man Kinder schlagen!

Immernoch gibt es dort bestehendes Recht auf körperliche Züchtigung! Wer auf der Straße die Franzosen dazu befragt, bekommt offene Antworten. „Wer keinen Respekt zeigt vor Eltern oder den Lehrern, verdient eine Ohrfeige“ An anderer Stelle rechtfertigt eine Mutter Schläge für das Kind, um wieder eine gewisse Struktur in eine Situation zu bekommen. In einem Nachbar-Land bejaht man öffentlich körperliche Gewalt, um keine „kleine Tyrannen“ zu erziehen!

Wissen wir eigentlich was wir da tun? Ich glaube ehrlich gesagt nicht. Nur eins ist gewiss:

Wir bekommen das kostbarste Geschenk in unsere Hände und haben nun die Aufgabe es zu schützen und wachsen zu lassen! Ich sehe niemals eine Lösung in Schlägen, weil sie einzig und allein ein Zeichen von Hilflosigkeit sind! Lieber flüchte ich aus dem Haus!

Aber irgendwann muss ich zurück und mich meiner kleinen schimpfenden Aufgabe stellen. Wie ich die bewältigen werde? Konsequenz, weniger Reden, noch mehr Huckepack?! Es wird eine Lebensaufgabe… allemal…

Eure Nadja

Laufen lernen

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Lebt wohl. Ich habe meine Beine. Jetzt gehe ich!

Diesen Leit-Satz von Montessori lese ich gerade jetzt in einem Erziehungs-Artikel, nach einem wirklich anstrengendem Arbeitstag.

Wisst ihr eigentlich womit ich mein Geld verdiene? Studiert habe ich Soziologie, bin aber in die Pädagogik gerutscht. Das klingt jetzt ein bisschen negativ. Ich bin auf die schiefe Bahn geraten oder so. Ne. Ganz so ist es nicht. Wenn es auch nicht der Weg ist, den ich mir anfangs gewünscht habe. Aber so ist das mit den Wünschen…

Ich bin nicht unglücklich mit dem, wie es jetzt ist. Im Gegenteil. Nach meiner Elternzeit gab es wenige die mir eine Chance gegeben hätten.

36 Jahre alt. Mama von einem Kind. 20 Stunden maximale Arbeitszeit. Das klingt nicht nach einem beliebten Bewerberprofil oder? Nein. Tut es nicht. Was es tut? Weh. Wenn man Bewerbungen fast ungelesen zurück bekommt. Ein super Abschluss nicht mal angeschaut, geschweige denn gewürdigt wird. Durchgefallen in den Nebenfächern. Flexibilität, Einsatzmöglichkeiten, Unverbrauchtheit.

Schon interessant, dass man dann in der „gefühlten Blüte“ seines Lebens am PC sitzt und einem nach der nächsten Absage alle Blätter auf einmal abfallen.

„Beste Wünsche für den Weg – an die Elite unserer Bildungsgesellschaft!“
so die schwungvolle Rede unseres Uni-Dekans. Und damit geschmissen auf die Straße. Du hast Beine. Also lauf. Wie an deinen Beinen hängt ein kleines Kind?! Na das ist nun aber wirklich dein Problem. Du hast doch das Rüstzeug! Ja. Aber nicht für einen Feldzug! Quer durch die Alpen!

Naja. Zurück zum Weg. Meiner führte mich nach einigen Abzweigungen zur Arbeit mit Jugendlichen. Ohne Ausbildung. Oft ohne Perspektive. Ohne Halt und Unterstützung. Als Begleiterin stehe ich ihnen zur Seite. Versuche mit ihnen Fuß zu fassen. Einen gangbaren Weg zu finden.

Es ist kein leichter Job. Zu viele Stolpersteine im Weg. Manche lassen sich zur Seite tragen. Andere nicht. Immer mal geht es bergauf. Aber auch immer wieder bergab. Steil bergab.

Einige erkunden ganz neue Gebiete, sind mutig, bekommen Sicherheit und ich kann sie da lassen. Das ist ein tolles Gefühl. Anderen versuche ich Räume zu schaffen. Und sie laufen einfach nicht. Sie probieren es oft nicht einmal. Dann fange ich an den Weg zu ebnen. Nehme alles raus, was da den Fuß stören könnte. Aber sie drehen sich um und schauen nicht auf das, was da wartet.

Dann muss ich entscheiden. Ob es sich lohnt weiter daran zu arbeiten. Es ist eine scheiß Entscheidung. Jedes Mal.
Heute war es besonders hart. Er war mir ans Herz gewachsen. Weil ich ihn verstanden habe. Seine Macken. Seine Abwehr. Seine Verzweiflung.

Aber ich habe auch verstanden, dass er wohl nicht gehen kann. Jedenfalls nicht jetzt. Und tragen will ich ihn nicht. Das haben zu viele gemacht. Und es hat ihm nichts genützt. Es war enttäuschend. Ihm zu sagen, dass er ab jetzt nicht mehr dabei ist. Enttäuschend, keine Reaktion zu sehen. Und nichts zu hören außer:
Na toll! Kann ich dann jetzt gehen?!

Da ist es wieder. Dieses „Gehen“. Klar. Kannst du. Hier aus der Tür raus. Aber dann?

Dann denke ich an unsere Tochter. Unangepasst. Wild. Trotzig. Fordernd. Wie wird es sein? In 14 Jahren? Kann uns das auch passieren? Den Zugang zum Kind verloren. Ihm nicht helfen können einen Weg, seinen Weg, zu finden. Wie freut man sich über die ersten Schritte des eigenen Kindes! Ich habe geweint vor Stolz…
Und doch hatte ich schon in diesem Moment, kurz vor ihrem ersten Geburtstag, den Gedanken: Wo wird sie mal hingehen? … und wie oft wird sie fallen?

Es sind gute Zeiten. Jedenfalls in dem Land in dem wir leben. Wir können uns Ziele stecken und viel erreichen. Aber dazu gehört einiges. Es wird dir nicht geschenkt und es kommt auch nicht über Nacht. Es ist Arbeit. Zu laufen. Hinzufallen. Aufzustehen. Und dann weiterzugehen… Schritt für Schritt.

Süße Langeweile…

Schon wieder eine Woche rum! Irgendwie hänge ich der Zeit hinterher… Zu viel zu tun, zu wenig Platz um alles irgendwo reinzudrängeln.

Ein Grund für ein gaaaaaanz relaxtes Wochenende! Keine Verabredungen, nicht mit Freunden oder sonst irgendwem. Aufstehen spät. Kuscheln so lange wie möglich. Ein Picknick am Morgen im Garten. Ein großes Marmeladen-Brot mit Papas frischer Kirschmarmelade. Putzen ja. Einkaufen ja. Aber ohne Stress. Unglaublich. Aber das geht! Man muss es sich nur bewusst machen. Und das immer wieder.

Das Wetter war diesmal auch behilflich. Regen und schmuddelig. Kein Anlass für große Treffen und Freizeit-Stress. Unser einziger kleiner Familienausflug war Samstag Abend als der Regen kurz nachließ. Es gab ein schönes Johannis-Feuer in unserm Ort. Und nachdem die kleine Lady echt ausgeschlafen war, machten wir uns am späten Abend noch mal los. Unser kleines Mädchen war beeindruckt von dem rießen Feuer. Und rannte mit ihrer gewonnenen Wasserspritz-Pistole bis es dunkel wurde ums Feuer…

Da der Sonntag immer noch grau und nass war, blieb es beim Indoor-Nur-Family-Wochenende. Primär wurde erstmal gefuttert, Pippi Langstrumpf geschaut und Lego gebaut. Allerdings gibt’s nur ein paar Bilder vom Futtern… 🙂

Wir probierten ein neues Rezept. Marshmallow-Muffins! Was braucht’s?

250 g Mehl
300 ml Milch
1 Ei
3 TL Backpulver
6 EL Kakao
70 g zerlassene Butter
100 g Vollmilchschoki in Stücken
30 g Marshmallows in Stücken
100g Zucker

Die trockenen Zutaten mischen. Dann die feuchten Zutaten unterheben. Schoki und Marshmallows dazu. In Muffin-Förmchen. Bei 190 Grad Ober/Unterhitze 20-25 Minuten backen.

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Ziemlich lecker! Wusstet ihr übrigens, dass Marshmallows kein Fett enthalten!!! Damit werben sie tatsächlich auf der Packung! Das bisschen Zucker… naja nicht der Rede wert 😀

Mittags ging’s dann amerikanisch mit Burritos weiter. Die kleine Lady war ganz angetan. Und das was nicht auf dem Boden landete, wanderte tatsächlich mit Genuss in ihre kleine Schnute! Nicht die Regel im Moment.

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Draußen ist es jetzt am Abend immer noch grau. Aber das stört mich grade so garnicht! Es war ein absolut erholsames Wochenende… Langweilig könnte man sagen. Aber eine Langeweile die Gold wert ist.

Übrigens hab ich mich entschieden unsere Rubrik „Was war los am Wochenende? in „Unser Wochenrückblick“ umzutaufen. Wir haben das Nix-Tun Wochenende so genossen. Und ich möchte das jetzt immer mal wieder machen! Es tut uns als Familie einfach gut. So das die Wochen in nächster Zeit vielleicht etwas berichtenswerter sein könnten 😉

Schönen Wochenstart euch Allen!

Eure Nadja